Kranich müsste man sein

Im Zuge des Streckenausbaus Stendal–Uelzen haben wir auf einer ca. 6,5 Hektar großen Landwirtschaftsbrache Brut- und Nistflächen für Kraniche geschaffen. Auch andere bedrohte Tierarten finden hier Unterschlupf.

Wie wir das gemacht haben? Wir haben Flussläufe naturnah umgestaltet und durch das Einsetzen von Steinen verlangsamt. So entsteht ein Feuchtgrünland, in dem sich Pflanzenarten wie Schilf oder seltene Tierarten wie Ringelnattern und Haubentaucher neue Lebensräume erschließen. Und auch die Kraniche fühlen sich hier wohl, weil sie nachts im seichten Wasser schlafen.